Selbstsabotage

30. Mai 2017
Das Leben unserer Träume zu verwirklichen, klingt für uns alle sehr verlockend. Wir sehnen uns nach Ansehen, Erfolg, Liebe, erfüllenden Beziehungen, Freundschaften, Materiellen Wohlstand und nach einem gesunden, schönen Körper.
Doch für viele bleiben Träume genau das. Träume. Nichts als Schall und Rauch. Denn genau dann, wenn wir beschließen nun endlich die notwendigen Schritte zu setzen um unser Leben nachhaltig zu verändern, kommt wieder ein alter bekannter mit ins Spiel. Der innere Schweinehund. Dieser miese Saboteur, der uns immer wieder ungeniert daran hindert aus unseren alten schlechten Gewohnheiten und Rastern auszubrechen. Das Gehirn liebt Automatismen und um sich selber zu überlisten und sich nicht mehr länger im Weg zu stehen, benötigt es einen starken Willen und die Bereitschaft zu erkennen welche Gefühle und Glaubensmuster sich hinter der Angst vor dem eigenen Erfolg verbergen.
Der Sprung ins kalte Wasser ist eben mit Unsicherheiten verbunden und kurz bevor wir bereit sind zu springen rattern auch schon wieder die selben Gedanken-Muster in unseren Köpfen:“ Bin ich dafür schon bereit?“, „Bin ich auch gut genug?“, „Ich bin doch zu dumm!“, „Was wenn ich scheitere?“, „Ich habe das doch gar nicht verdient!“, „Was würden denn die Leute von mir Denken?“